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eine Tasse Kaffee....

....mehr oder weniger, macht den großen Unterschied. Jedoch nicht auf die Weise, wie die meisten Leser nun vermuten. In den USA gibt es zwei große Langzeitstudien. Eine mit Krankenschwestern, die sogenannte "nurses health study" mit  ca. 95.000 untersuchten Teilnehmerinnen und eine weitere große Langzeitstudie mit ca. 27.000 männlichen Teilnehmern aus medizinischen Berufen.

 

Wer nun seinen Kaffeekonsum in diesen Gruppen von der gewohnten Menge, um ca. eine Tasse am Tag veränderte, konnte sein Diabetes Risiko entweder senken, oder erhöhen. Risiko senkend wirkte hierbei der um eine Tasse mehr gesteigerte Kaffeekonsum. Das Risiko an Diabetes zu erkranken verringerte sich hierbei um 11%!

Wurde hingegen der Konsum um eine Tasse Kaffee am Tag verringert, erhöhte sich das Diabetes Risiko um 17 %.

Grundsätzlich sollte die Risiko Senkung jedoch nicht allein vom Kaffeekonsum abhängig gemacht werden. Auf das Körpergewicht zu achten und körperlich aktiv zu sein, seien die wichtigeren Einflußfaktoren, so die Autoren.

Lesen Sie hierzu den Artikel der HARVARD SCHOOL OF PUBLIC HEALTH

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