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"Kreuzschmerz Update" USA

In Deutschland sind soeben im März 2017, die neuen Leitlinien zum "nicht spezifischen Kreuzschmerz" veröffentlicht worden. Körperliche Aktivierung und ausführliche Patienteninformation stehen hierbei zur Prävention und in der Akutphase im Vordergrund. Über aktuelle Empfehlungen hierzu in den USA berichtet Martina M Hinner von Uhma International. Ihr bot sich am 18. März die Gelegenheit, im "Back & Neck Pain Center" des John T. Mather Memorial Hospital , Port Jefferson, New York, den aktuellen Stand der Wissenschaft live vermittelt zu bekommen. Rückenschmerz ist in den USA die Nr. 1 der chronischen Erkrankungen.

Den Empfehlungen in den USA gemäß muss bei einmalig auftretenden Rückenschmerzen von kurzer Dauer nicht sofort der Arzt aufgesucht werden. Erst bei einer wiederkehrenden Episode sollte dort eine Untersuchung stattfinden und bei der Diagnose "nicht spezifischer Kreuzschmerz", ähnlich wie in Deutschland, grundsätzlich die körperliche Aktivierung im Vordergrund stehen. Als verursachende Faktoren verbunden mit Handlungsempfehlungen wurden von den Referenten neben Arbeitsplatzbedingungen, einseitigen Alltagsbelastungen und schlechter Haltungsregulation auch Schlafmangel, zum Beispiel aufgrund von Schlafapnoe, Stress, und Ernährung mit hohem glykämischem Index genannt. Lebensmittel mit hohem glykämischen Index können eine entzündugsfördernde Wirkung haben und auf diesem Weg auch den Rückenschmerz verstärken.

Uhma International bietet mit dem Uhma Kreuzschmerz Konzept einen Maßnahmen-und Verhaltenskatalog, der all diese Punkte berücksichtigt und in den jeweiligen Phasen, präventiv, akut, und chronisch, entsprechende Handlungs - und Behandlungsoptionen bereit hält.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte mhinner(at)uhma-international.com

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