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Fett, ist nicht gleich Fett.....

Nachdem jahrzentelang das Nahrungsfett zum Dick-und Krankmacher Nr. 1 abgestuft wurde, mehren sich in den letzten Jahren Berichte zur positiven Wirkung verschiedener Fettarten.

Ein Artikel in der Online NY Times, Rubrik Wissenschaft, vom 25. April 2016, beschäftigt sich mit der eventuell sogar schädigenden Wirkung fettarmer Ernährungsweise.

Dr. Richard Isaacson, Direktor der Alzheimer Prevention Clinic des New York Presbyterian und Weill Cornell Medical Center bezeichnet zunächst einmal Fett als einen wesentlichen Bestandteil gesunder Ernährung. Von einigen Fettsorten, wie zum Beispiel einfach und mehrfach ungesättigten Fetten wisse man, dass diese eine gesundheitsfördernde Wirkung besitzen. Transfette hingegen wirkten schädigend, bei gesättigten Fetten sei die Datenlage unklar.

Auch im Falle der Alzheimer Erkrankung scheint nach Dr. Isaacson die Zufuhr ungesättigter Fettsäuren eine schützende Wirkung zu entfalten.

So trägt die Omega 3 Fettsäure, die schon im Kindesalter für Wachstum und Entwicklung des Gehirns  verantwortlich ist, auch zur normalen Hirnfunktion beim Erwachsenen (Alzheimer Erkrankten, Anm. d. R.) bei. Omega 6 Fettsäuren, die zum Beispiel in Getreideölen, Sonnenblumen - oder Soja - Ölen enthalten sind haben eine gegenteilige Wirkung zu Omega 3 Fettsäuren und sollten reduziert werden.

Desweiteren empfiehlt Dr. Isaacson u.a. eine Obst- und Gemüsereiche Ernährung und zur Versorgung mit Eiweiss und Omega 3 Fettsäuren, fettreichen Kaltwasserfisch wie zum Beispiel Wildlachs oder Makrele.

Den ganzen Beitrag können Sie hier lesen!

Informationen zu gesunder Ernährung im Rahmen der Prävention und Gesundheitsvorsorge erhalten Sie auf Anfrage bei uns !

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