macht Essen depressiv ?

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15 % der Frauen über 50 erkranken durch falsche Ernährung an einer Depression. Dies ist das Ergebnis einer Studie aus dem Jahr 2013 über die die Harvard School of Public Health berichtet.

Unter anderem soll der regelmäßige Konsum von verarbeiteten Weißmehlprodukten, stark gesüßten Softdrinks, Diät Softdrinks, Margarine und rotem Fleisch hierfür die Verantwortung tragen. Die Depression entsteht hierbei auf indirektem Wege. Alle genannten Lebensmittel fördern Entzündungsmediatoren wie Interleukin 6 oder Tumor Nekrose Faktor alpha. Diese wiederum begünstigen die Entstehung mancher Krebsformen, von Diabetes mellitus Typ 2, oder Herzkreislauferkrankungen und eben auch die Entstehung einer Depression.

Depression ist ein schwerwiegendes Krankheitsbild das häufig Therapie und teilweise auch medikamentöse Unterstützung benötigt. Die uhma-methode kombiniert Richtige Ernährung, körperliche Aktivierung und Regeneration nach individuellen Bedürfnissen und bietet somit ein nachhaltiges und gesundheitsförderndes Konzept, das regelmäßig und eigenständig umgesetzt werden kann. Die antidepressive Wirkung von körperlicher Aktivierung ist unbestritten. Ebenso unbestritten ist das Ernährungskonzept der uhma-methode. Es vermeidet Kohlenhydrate mit hoher glykämischer Last und wirkt somit entzündungshemmend und damit auch antidepressiv.

Körperliche Aktivität hat übrigens ebenso eine entzündungshemmende Wirkung. Durch die Muskelaktivität werden Myokine produziert, die neben Entzündungshemmung noch viele weitere positive Auswirkungen auf den gesamten menschlichen Organismus haben.

Die neueste  Broschüre von uhma international, "die Macht der Muskeln", erläutert die gesundheitsfördenden Aspekte von Muskelaktivität im Detail.

Die Broschüre aus der uhma-Broschürenreihe  können Sie über unsere Kontaktseite bestellen. 

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